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Das Mobil-Telefon und die Radkutsche

Fahrräder spielen bei foolpool schon immer eine große und tragende Rolle.
Beginnend beim täglichen Velo-Ride von Laufen nach Freilassing zur gemeinsamen Theaterprobe (als 15-jähriger Landbewohner war das Fahrrad der erste Schritt zu Mobilität und Unabhängigkeit) über unsere „Herde der Maschinenwesen“ – eine wandelnde Skulptur aus Fahrrädern hin zu unserem neuesten Programm: Das Mobiltelefon.

Wir interpretieren das unumgängliche Alltagsgerät mal nicht alltäglich und nehmen den Faden wieder auf, den der moderne Mensch im Umgang mit dem Mobiltelefon scheinbar verloren hat: Kommunikation.

Erfunden wurde das Telefon ja darum, um mit Menschen in Kontakt zu treten – blickt man sich mal in einem durchschnittlich besetzten Straßenbahnwagen um, dann sieht man kaum jemanden, der nicht in sein Smartphone starrt – zumeist mit dicken Kopfhörern noch mehr von der realen Welt abgeschnitten.

Unser Mobiltelefon ist anders! Hier ist das Telefon der Wagen – und als Basis ein Musketier von Radkutsche. Du steigst ein, telefonierst und bekommst den Auftrag die Telefonkabine sofort wieder zu verlassen und unmittelbar real in Kontakt mit Deiner Umwelt zu treten. Das Telefon wird wieder das Mittel zum Zweck und nicht programmierter Selbstzweck.

Die Aufgabe ist klar: Kommuniziere mit den (zunächst noch fremden) Menschen um dich herum. Du spielst Tic-Tac-Toe, tanzt Walzer, verabredest dich oder performst ein Gedicht für Dein Auditorium. So vielfältig wie das Leben, so unterschiedlich die Aufgaben.

Warum das alles möglich wird …

Allein schon die Aufmachung lädt ein zum Schmunzeln, macht neugierig. Eine alte, rote britische Telefonzelle einerseits und ein Fahrrad andererseits locken die Zuschauerinnen und Zuschauer. Nicht nur die rote Telefonzelle steht für Kommunikation, auch das Fahrrad selbst ist eine Metapher. Wer sich auf dem Fahrrad fortbewegt steht in direktem Kontakt zu seiner Umwelt. Wettereinflüsse, Verkehr und Mitmenschen sind für den Fahrer oder die Fahrerin direkt erlebbar, kein Kasten ist zwischen Dir und der Welt.

Raus aus den Kästen der Zivilisation. Raus ins Leben. Das ist die Botschaft, die durch die Performance „Das Mobiltelefon“ vermittelt wird. Lass Dich von Dir selbst überraschen. Heb ab. Trau Dich!

foolpool im Netz

Es gibt viele verschiedene Internetportale. Hier ein paar Ausgewählte.

Blue Harlekin
www.blue-harlekin.com/strassentheater/97/Die%20Herde%20der%20Maschinenwesen%20-%20foolpool%20-%20performance_show_walkact


Kultnet
www.kultur-ausschreibungen.de/?i=includes/solo_mgl.php&id=8775


Eventpeppers
www.eventpeppers.com/de/foolpool-comedy-show-walkact

eventpeppers.de

Eventbranchenverzeichnis
www.eventbranchenverzeichnis.de/details/foolpool-performance.show.walkact-22692.html

Fachtagung Blickwinkel in Dinslaken

Ein Beitrag vom Bundesverband Theater im öffentlichen Raum.
www.theater-im-oeffentlichen-raum.de

Rückschau Blickwinkel, 4. und 5. November 2025, Dinslaken

Mit viel Stolz blicken wir auf die Fachtagung Blickwinkel am 4. und 5. November in Dinslaken zurück. Zahlreiche Teilnehmerinnen aus Kulturpolitik, Verwaltung, Festivals und der freien Kunstszene waren dabei. Unter dem Motto „Horizonte – Gemeinschaftsbildung schafft Zukunft“ luden wir dazu ein, den Blick zu öffnen und gewohnte Schubladen zu verlassen. Ein Thema, das aktueller kaum sein könnte – gerade jetzt, wo Budgets schrumpfen und neue Netzwerke wie auch Allianzen immer wichtiger werden. Dr. Target Youseff, Kulturdezernentin der Stadt Dinslaken, bezog klar Stellung: Kultur müsse im Zentrum kommunaler Zukunftsplanung stehen. Sie sei das Herz einer Stadt, Teil der Daseinsvorsorge und müsse für alle zugänglich sein – und genau hier spielen die Darstellenden Künste im öffentlichen Raum eine große Rolle. In ihrem leidenschaftlichen Impuls-Vortrag brachte Dr. Schneider-Bönninger, Kulturdezernentin der Stadt Bonn, zwölf Zukunftsthesen mit. Sie zeigte auf, dass die Darstellenden Künste im öffentlichen Raum entscheidende Beiträge zu den kommenden Veränderungen in Kultur und Gesellschaft leisten können. Für den notwendigen Wandel kultureller Strukturen brauche es Agilität, Zusammenarbeit, Mut zum Experiment und echte Transformation – Kompetenzen, die Künstlerinnen ohnehin mitbringen.

Auch Christina Stausberg vom Deutschen Städtetag bereicherte die Tagung. Sie sprach über die Herausforderungen und Chancen der Innenstadtentwicklung und erklärte, warum Kultur im Konzept der 15-Minuten-Stadt – in der man Bildung, Kultur, Versorgung und ÖPNV bequem in 15 Minuten erreicht – eine Schlüsselrolle spielt: Kultur ist Motor für lebendige Stadtentwicklung.
In der anschließenden Panel-Diskussion brachte Jana Korb – Künstlerin und Initiatorin der Circus-Mühle Kelbra sowie des Kunstraum Kelbra e.V. – die Perspektive des ländlichen Raums ein. Sie zeigte eindrücklich, wie wichtig Beziehungspflege und Vertrauen sind, um als Kulturort wahrgenommen zu werden und Publikum langfristig aufzubauen.

Am Ende wurde in den Vorträgen wie auch im Panel eines ganz deutlich: Die Herausforderungen, vor denen Kulturschaffende und kommunale Akteurinnen in den kommenden Jahren stehen, lassen sich nur gemeinsam bewältigen. Besonders erfreulich war, dass der Zuspruch zahlenmäßig so groß war, zwischenzeitlich zählten wir 80 Zuhörerinnen, die sich auch aktiv in die Diskussionen und den Workshops einbrachten.

Schöner Warten – Das Buch von Armin Nagel

Wer wartet schon gerne? Der Servicekünstler Armin Nagel beweist nun, dass es auch anders geht: Schöner Warten beschäftigt sich auf positive und unterhaltende Weise mit der Kunst des Wartens und zeigt auf, welche Möglichkeiten dieser unerwartete Freiraum schenken kann. Interviews mit Warte-Experten, charmante Texte und praktische Übungen laden zu Reflexion, Kreativität und Entschleunigung ein. Das Buch zum Programm „Schöne Warten – Die Hotline zur Kunst des Wartens“.

In jeder guten Buchhandlung und hier erhältlich …

10th Theatre Olympics Budapest

Vielen Dank an die Macher der 10. Theater Olympiade in Budapest.
Wir waren Teil der Eröffnungs-Veranstaltung.
Im Video: Die Herde der Maschinenwesen.

Many thanks to the makers of the 10th Theatre Olympiad in Budapest.
We were part of the opening event.
In the video: The herd of machine beings

C. B. Green – „Suddenly“ und die Herde der Maschinenwesen

Das offizielle Musikvideo zur Single „Suddenly“ von C.B.Green

Wenn sich in einer dystopischen Welt Maschinen verlieben.

Mit großem Aufwand, selbst kreierten dystopischen Landschaften und beeindruckenden Maschinenwesen wurde dieses außergewöhnliche Musikvideo in den Tillypark Studios gedreht.
Maschinen, die sich zum ersten Mal begegnen, und „suddenly“ der „Liebe auf den ersten Blick“ verfallen.

C.B.Green: „in einer Sekunde kann sich alles verändern. Dein Leben ist trist, einsam oder langweilig. Und dann tritt diese eine, ganz besondere Person in Dein Leben – und „suddenly“ ist alles anders. Dein Herz beginnt zu schlagen, Du atmest, fühlst Dich frei, bist voller Energie. Auf einmal macht alles Sinn!“

Großer Dank geht an:
Jochen Graf & David Sevenich – www.tillyparkstudios.com
Maximilian Auerbach – Herde der Maschinenwesen – www.foolpool.de

C.B.Green
Official Homepage: https://www.cb-green.com
Instagram: https://www.instagram.com/c.b.green_music/
Facebook: https://www.facebook.com/cbgreenmusic
Kamera/ Edit: Oliver Breu – https://www.oliverbreu.de

Produzent: David Mackay
Musiker: David Mackay, Keyboards/ Percussion
Richard Cottle, Piano/ Keyboards
Laurence Cottle, Bass
Bob Jenkins, Schlagzeug
C.B.Green, Gitarren/ Gesang

EAN/ UPC: 4066878000913 Verlag: 41065 Musikverlag (Oliver Alexander)/ Seegang Musik (Gerhard Zimmermann) Musik und Text: Clemens Benecke Label: My Redemption Records LC18918 Vertrieb: CARGO Digital/weltweit bei allen Plattformen LC 18918